Der Arbeitskreis der Blindenführhundhalter setzt sich aus Vertretern der in den DBSV-Mitgliedsvereinen/-verbänden organisierten Blindenführhundhaltern/-halterinnen zusammen.
Insbesondere fördert er die soziale Rehabilitation mit Hilfe des Führhundes, weist in Blinden- und Sehbehinderteneinrichtungen aber auch in der Öffentlichkeit und den Medien auf den Führhund als Hilfsmittel zur Verbesserung der Mobilität Blinder und hochgradig Sehbehinderter hin, wirkt bei der Erstellung von Richtlinien zur Ausbildung von Führhunden mit und passt diese neuen Erkenntnissen, insbesondere den ständig wachsenden Anforderungen des Straßenverkehrs an, veranlasst die Herausgabe von fachbezogenen Informationen, die Durchführung von Fortbildungsveranstaltungen und treibt die Kommunikation mit Führhundschulen, Leistungs- bzw. Kostenträgern, Gebrauchshundevereinen etc. voran.
Wir beraten Führhundhalter und die, die es gern werden möchten, aufgrund jahrzehntelanger Erfahrung, neutral, unverbindlich und kostenlos. Der Arbeitskreis gibt das Hörmagazin "Wir Führhundhalter" heraus und verfügt über eine Infokassette für Führhundinteressenten.
Bei Interesse wenden Sie sich bitte an den:
Arbeitskreis der Blindenführhundhalter im Deutschen Blinden- und Sehbehindertenverband e. V. Bundessprecher
Robert Böhm
Tel.: (0160) 9389 6312
E-Mail: robert.boehm@bbsb.org<//a>
Oder wenden Sie sich bitte direkt an Ihren Landesverein, der Ihnen gerne den Kontakt zur jeweiligen Arbeitskreisleitung herstellt.
Ansprechpartner in der DBSV-Geschäftsstelle:
Sabine Häcker
Projekt Blindenführhund
Tel.: (0 30) 28 53 87 – 284
mailto:s.haecker(at)dbsv.org
Das Projekt Blindenführhund wird von der
Bert Mettmann Stiftung gefördert.