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Es gibt zwei Haupttechniken beim Dribbling. Bei der Pendeltechnik wird der Ball zwischen den Beinen hin- und hergependelt. Sind die Füße parallel, bleibt der Spieler auf der Stelle, je weiter die Fußspitzen nach außen geführt werden, desto schneller kann der Ball nach vorne transportiert werden. Außerdem verhindert die Außenrotation ein durchrutschen nach hinten. Bei der anderen Technik handelt es sich um eine Sichelbewegung mit welcher der Ball zwischen den Beinen geführt wird. Bei dieser Bewegung wird der Ball länger am Fuß geführt, was zu einer verbesserten Ballkontrolle und zu einer variableren Spielweise mit schnellen Richtungswechseln führt. Die Spieler der Nationalmannschaft und die meisten Bundesligaspieler haben sich inzwischen diese Dribbelvariante angeeignet. Der Ball berührt zunächst den hinteren Teil des Spielbeins bei starker Außenrotation (Fuß weit nach außen gedreht) des Fußes. Das Standbein hält das Körpergewicht. Das Spielbein wird nach vorn geführt, wobei der Ball entlang des Fußes in Richtung Fußspitze wandert und immer mit dem Fuß in Kontakt bleibt. Gleichzeitig mit dem vorführen des Spielbeins wird der Fuß nach innen gedreht bis er wieder gerade nach vorn zeigt und am Ende der Bewegung aufgestellt. Der Ball wandert zur anderen Seite, wo er von anderen Fuß aufgenommen wird.