Deutscher Blinden- und Sehbehindertenverband e.V. (DBSV)

 

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Showdown

Beim Showdown (auch "Tischball" oder "Blindentischtennis" genannt) stehen sich die beiden Spieler an der kurzen Seite einer ca. 1,2 m x 3,6 m großen Platte gegenüber, die von einer 14 cm hohen Bande umgeben ist. Jeder Spieler verteidigt sein Tor - eine halbkreisförmige Mulde in der Platte an der kurzen Seite - und versucht, den Ball in das Tor des Gegners zu befördern, wofür es 2 Punkte gibt.
Wie beim Tischtennis dient ein Schläger zum Aufhalten des ankommenden Balles und zum kraftvollen Zurückspielen. Der rechteckige Schläger hat eine Größe von 25 x 9 cm und einer Grifflänge von 13 cm.
Der gut hörbare, rasselnde Ball mit einem Durchmesser von 6 cm darf die Platte nicht verlassen. Trifft er die in der Mitte ca. 20 cm über der Platte stehende Trennwand oder wird er über die Bande geschlagen, dann gibt es einen Strafpunkt und das Spiel wird mit einem neuen Aufschlag fortgesetzt.
Beim Aufschlag muss der Ball erst einmal die Seitenbande in der eigenen Plattenhälfte berühren und dann in die gegnerische Hälfte rollen.

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Deutsche Meisterschafter im Showdown

2. Deutsche Meisterschaft im Showdown

Vom 30.03. bis zum 01.04.2012 findet die zweite Deutsche Meisterschaft im Showdown in Berlin statt.

 

1. Deutsche Meisterschaft im Showdown 

Vom 25.03. bis zum 27.03.2011 veranstaltete der DBSV in Rheinsberg bei Berlin die erste Deutsche Meisterschaft im Showdown.

Im Februar 2010 startete der DBSV das Showdown-Projekt. Showdown hat in den letzten 12 Monaten eine rasante Entwicklung genommen. An knapp 30 verschiedenen Orten in ganz Deutschland veranstaltete der DBSV zu 90 Terminen Schnuppertrainings, an welchen 450 Personen, vom verspielten Grundschüler bis zum fitten Rentner teilgenommen haben.
Es bestätigte sich, dass Showdown eine Sportart ist, die nicht nur jung und alt, sondern auch Breiten- und Leistungssportler anspricht.
Das DBSV-Projekt hat bewirkt, dass es heute nicht nur in Berlin, Cottbus und Soest Showdownstandorte gibt, sondern auch in Braunschweig, Dortmund, Hamburg, Kassel, Frankfurt-Main, Ilvesheim (bei Mannheim), Nürnberg, Stuttgart sowie in Kürze in Bremen, Bonn und Köln.

Bis zum Sommer soll Showdown in Deutschland an mindestens 20 Standorten regelmäßig gespielt werden.

Als vorläufiger Höhepunkt des Projektes und Auftakt zur festen Etablierung fand vom 25. bis zum 27.03.2011 die erste Deutsche Meisterschaft statt. Dort haben die 32 besten Showdownspieler aus elf Bundesländern teigenommen.

Hier die Platzierungen:

1

Antje Samoray (Berlin)

2

Jürgen Beer (Berlin)

3

Thomas Giese (Berlin)

4

Reinhard Winkelgrund (Cottbus)

5

Andrea Vulprecht (Berlin)

6

Thorsten Wolf (Berlin)

7

Rainer Gundlach (Kassel)

8

Mario Kratzer (Hamburg)

9

Eli Osewald (Frankfurt-Main)

10

Stefan Collet (Kassel)

11

Bianca Naser (Frankfurt-Main)

12

Armin Schmitz (Soest)

13

Hasan Caglikalp (Dortmund)

14

Bernd Dorer (Nürnberg)

15

Salih Akhan (Soest)

16

Jörg Reitz (Berlin)

17

Gabriele Mitschke (Cottbus)

18

Andreas Glatzel (NRW)

19

Toni Reicksmann (Bremen)

20

Manfred Koczwara (NRW)

21

Gerd Franzka (Lübben-Spreewald)

22

Dietmar Ratuschni (Hamburg)

23

Henry Schenker (Dresden)

24

Kai Schenker (Dresden)

25

Christopher Aimé (Stuttgart)

26

Lutz Egeling (Quedlinburg)

27

Heiner Schad (Bremen)

28

Arthur Bittner (Nürnberg)

29

Ali Yalcin (Würzburg)

30

Dirk Busse (Braunschweig)

31

Hugo Ueberberg (NRW)

32

Maximilian Schnorr (Stuttgart)

 

 

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