Deutscher Blinden- und Sehbehindertenverband e.V. (DBSV)

 

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Showdown

Beim Showdown (auch "Tischball" oder "Blindentischtennis" genannt) stehen sich die beiden Spieler an der kurzen Seite einer ca. 1,2 m x 3,6 m großen Platte gegenüber, die von einer 14 cm hohen Bande umgeben ist. Jeder Spieler verteidigt sein Tor - eine halbkreisförmige Mulde in der Platte an der kurzen Seite - und versucht, den Ball in das Tor des Gegners zu befördern, wofür es 2 Punkte gibt.
Wie beim Tischtennis dient ein Schläger zum Aufhalten des ankommenden Balles und zum kraftvollen Zurückspielen. Der rechteckige Schläger hat eine Größe von 20 x 7,5 cm und einer Grifflänge von 10 cm.
Der gut hörbare, rasselnde Ball mit einem Durchmesser von 6 cm darf die Platte nicht verlassen. Trifft er die in der Mitte ca. 10 cm über der Platte stehende Trennwand oder wird er über die Bande geschlagen, dann gibt es einen Strafpunkt und das Spiel wird mit einem neuen Aufschlag fortgesetzt.
Beim Aufschlag muss der Ball erst einmal die Seitenbande in der eigenen Plattenhälfte berühren und dann in die gegnerische Hälfte rollen.

Deutscher Showdownverband

2011 auf der ersten Deutschen Meisterschaft (DM) im Showdown wurde die Showdown-Ordnung verabschiedet und auf der DM 2014 wurde aus ihr die Satzung des Deutschen Showdownverbandes.

Träger des Deutschen Showdownverbandes ist der DBSV e.V.

 

 

Satzung des Deutschen Showdown-Verbandes, Stand 10.04.2015

§ 1 Showdown in Deutschland

 

Showdown (Tischball oder Blindentischtennis) ist eine Sportart mit inklusivem Charakter, die für blinde und sehbehinderte Menschen entwickelt wurde.

 

Der Deutsche Blinden- und Sehbehindertenverband (DBSV) ist der Träger des bundesweiten Showdown-Spieles in Deutschland und des Deutschen Showdownverbandes.

 

Für diese Sportart gelten die aktuellen Spielregeln des Internationalen Blindensportverbandes (IBSA).

 

Für  die Deutsche Showdownmeisterschaft sind alle in Deutschland aktiven Spielerinnen und Spieler der zertifizierten Showdownstandorte spielberechtigt.

 

In dieser Satzung wird geregelt,

 

1. wann eine Showdowngruppe einen Showdownstandort bildet

2. zu welchen Bedingungen diese Standorte den Vorlauf und die Durchführung einer Deutschen Meisterschaft vereinbart haben

3. wie Spieler zu internationalen Wettkämpfen entsandt werden

 

 

 

§ 2 Showdown-Standorte

 

Eine Gruppe von Showdownspielern bildet dann einen Showdownstandort, wenn diese Gruppe über eine Showdownplatte verfügt, in der Regel einmal in der Woche (außer in den Ferien) diese Sportart an einem festen Standort in einem genügend großen Raum anbietet, auf der Seite  www.showdown-germany.de als Showdownstandort registriert ist und vom DBSV als Showdownstandort zertifiziert sind. (Zertifizierung heißt, dass der DBSV die Zulassungskriterien überprüft hat und seine Entscheidung  hierüber auf der  Seite showdown-germany bekannt gibt.)

Allen potentiellen Spielern muss es möglich sein,  Mitglied einer Showdowngruppe zu werden. Diese Mitgliedschaft kann entgeltlich sein. Jeder Showdownstandort zahlt eine jährliche Showdownumlage. Die Höhe dieser Umlage, die Fälligkeit und wer die Umlage verwaltet, entscheidet die Showdownversammlung.

 

 

§ 3 Showdownregionen

 

Es werden vier deutsche Showdown-Regionen gebildet und zwar:

 

Region 01 (Nord) besteht aus den Bundesländern:

-Schleswig-Holstein

-Hamburg

-Bremen

-Mecklenburg-Vorpommern

-Niedersachsen

 

Die Region 02 (West) besteht aus dem Bundesland:

Nordrhein-Westfalen

 

 

Die Region 03 (Ost) besteht aus den Bundesländern:

-        Brandenburg

-        Berlin

-        Sachsen-Anhalt

-        Sachsen

-        Thüringen

 

Die Region (Süd-West) besteht aus den Bundesländern:

-        Hessen

-        Rheinland-Pfalz

-        Saarland

-        Baden-Württemberg

-        Bayern

 

 

 

§ 4 Internationale Turniere

 

Entsprechend der von der Showdownversammlung verabschiedeten Rangordnung sind die Spieler  für die Europa- oder Weltmeisterschaft der IBSA in Showdown nominiert.

Falls ein qualifizierter Spieler nicht teilnimmt oder nach den Regeln der IBSA nicht startberechtigt ist, rückt der nächste Spieler entsprechend dieser Rangordnung nach.

 

Diese Rangordnung gilt auch für die von der Showdownversammlung festgehaltenen internationalen Turniere.

 

Die Showdownversammlung kann beschließen, dass ein Ausschuss diese Rangordnung erarbeitet, wobei diese Rangordnung vom Showdownkomitee bestätigt werden muss.

 

 

 

§ 5 Gremien und Beschlüsse

 

Der DBSV fördert den Spielbetrieb und die Weiterentwicklung des Showdownsports in Deutschland im Rahmen seiner Möglichkeiten. Zur Koordinierung der Aktivitäten im Bereich Showdown benennt das DBSV-Präsidium einen Showdownbeauftragten.

 

Einmal jährlich im Rahmen der Deutschen Meisterschaft ruft der DBSV die Showdownversammlung  zusammen. Diese besteht aus je einem Vertreter aller Showdownstandorte in Deutschland, berät über alle wichtigen Fragen des Showdownsports in Deutschland und spricht Empfehlungen für die Organisation und Weiterentwicklung des Showdownsports aus, die möglichst befolgt werden.

 

Jede  Region (vgl. §3) ernennt  auf der ersten jährlich stattfindenden Showdownversammlung einen Verantwortlichen für die Region.

Die vier Verantwortlichen für die Regionen und der DBSV-Showdownbeauftragte bilden das Showdownkomitee. Das Showdownkomitee wählt aus seiner Mitte einen Vorsitzenden.

Die Verantwortlichen der Showdownregionen führen in Eigenverantwortung die Vorrunden zur Showdownmeisterschaft durch, wobei sie den Modus dieser Vorrunden im Showdownkomitee abstimmen.

Das Showdownkomitee legt den Modus der Deutschen Showdownmeisterschaft fest und ist für die Durchführung dieser Veranstaltungen verantwortlich.

 

 

 

 

Beschlossen von der Showdownversammlung

Frankfurt am Main am 04.04.2014

 

 

gez. Thorsten Wolf; Showdownbeauftragter des DBSV

 

 

 

 

 

Die Showdownsatzung hat jetzt den Stand vom 10.04.2015

Geändert wurde am 10.04.2015:

 

-        § 2, Showdownumlage

-        § 3, Zugehörigkeit Mecklenburg Vorpommern zur Region 02

-        § 5, Vorsitz Showdownkomitee

 

 

Zur Zeit (15.06.2015) gibt es 27 vom DBSV zertifizierte Showdownstandorte in Deutschland.

Deren Kontaktdaten sind zu finden unter www.showdown-germany.de/showdown-national/

Deutsche Meisterschafter im Showdown

 

 

6. Deutsche Meisterschaft

Vom 01.04. - 03.04.2016 fand in Kamen bei Dortmund die 6. Deutsche Meisterschaft im Showdown statt.

Die Platzierungsliste:

 

 

Vorname

Nachname

Standort

DM-Platz

Deniz

Kürtoglu

Kassel

01

Christian

Frenzel

Marburg

02

Antje

Samoray

Berlin

03

Stefan

Collet

Kassel

04

Martin

Osewald

Frankfurt-M

05

Sabrina

Schmitz

Dortmund

06

Mario

Rosenbaum

Hamburg

07

Robert

Glojnaric

Frankfurt-M

08

Benjamin

Neue

Berlin

09

Horst

Griffaton

Kassel

10

Birgit

Riester

Kassel

11

Murat

Altunok

Dortmund

12

Andreas

Schmitz

Dortmund

13

Cengiz

Koparan

Dortmund

14

Carsten

Bender

Dortmund

15

Eliane

Exner

Dortmund

16

Marc

Schuster

Marburg

17

Lutz

Egeling

Quedlinburg

18

Andrea

Vulprecht

Berlin

19

Alfons

Vollmer

Paderborn

20

Thomas

Giese

Berlin

21

Reinhard

Winkelgrund

Cottbus

22

Eli

Osewald

Frankfurt-M

23

Heiner

Schad

Bremen

24

Melanie

Kleinhempel

Dortmund

25

Frank

Meyer

Hannover

26

Peter

Eisenach

Berlin

27

Martina

Reicksmann

Bremen

28

Kevin

Barth

Dortmund

29

Antonius

Reicksmann

Bremen

30

Heiko

Kuhlmann

Hannover

31

Stefan

Peters

Viersen

32

 

 

5. Deutsche Meisterschaft

Vom 10.04. - 12.04.2015 fand in Bad Salzdetfurth die 5. Deutsche Meisterschaft im Showdown statt.

Die Platzierungsliste:

 

Vorname

Nachname

Ort

Platzierung des TN

Benjamin

Neue

Berlin

01

Martin

Osewald

Frankfurt-M

02

Thomas

Giese

Berlin

03

Deniz

Kürtoglu

Kassel

04

Stefan

Collet

Kassel

05

Antje

Samoray

Berlin

06

Robert

Glojnaric

Frankfurt

07

Sabrina

Schmitz

Dortmund

08

Eliane

Exner

Leverkusen

09

Bernd

Kerseboom

Marburg

10

Andreas

Schmitz

Dortmund

11

Frank

Meyer

Hannover

12

Mario

Rosenbaum

Hamburg

13

Annika

Hein

Marburg

14

Christian

Frenzel

Marburg

15

Heiner

Schad

Bremen

16

Murat

Altunok

Oberhausen

17

Marc

Schuster

Marburg

18

Birgit

Riester

Kassel

19

Antonius

Reicksmann

Bremen

20

Cengiz

Koparan

Leverkusen

21

Heiko

Kuhlmann

Burgdorf

22

Melanie

Kleinhempel

Dortmund

23

Martina

Reicksmann

Bremen

24

Reinhard

Winkelgrund

Cottbus

25

Thorsten

Wolf

Berlin

26

Philip

Naraschkewitz

Lüneburg

27

Andrea

Vulprecht

Berlin

28

Antonio

Michienzi

Marburg

29

Brigitte

Otto-Lange

Essen

30

Jessica

Stracke

Hannover

31

Lars

Stetten

Ludwigsfelde

32

 

 

4. Deutsche Meisterschaft im Showdown

Vom 04.04.bis zum 06.04.2014 fand die vierte Deutsche Meisterschaft im Showdown in Frankfurt/Main statt.

Die Platzierungsliste der 4. DM:

 

 

 

Benjamin

Neue

01

Berlin

Antje

Samoray

02

Berlin

Martin

Osewald

03

Frankfurt-M

Deniz

Kürtoglu

04

Kassel

Sabrina

Schmitz

05

Dortmund

Mario

Kratzer

06

Hamburg

Murat

Altunok

07

Moers

Antonius

Reicksmann

08

Bremen

Eliane

Exner

09

Bielefeld

Eli

Osewald

10

Frankfurt-M

Stefan

Collet

11

Kassel

Frank

Meyer

12

Hannover

Horst

Griffaton

13

Kassel

Reinhard

Winkelgrund

14

Cottbus

Detlef

Vulprecht

15

Berlin

Robert

Glojnaric

16

Frankfurt

Christopher

Aimé

17

Stuttgart

Thomas

Giese

18

Berlin

Carsten

Bender

19

Dortmund

Andrea

Vulprecht

20

Berlin

Thorsten

Wolf

21

Berlin

Andreas

Schmitz

22

Dortmund

Bianka

Naser

23

Frankfurt/Main

Heiko

Kuhlmann

24

Burgdorf

Lutz

Egeling

25

Quedlinburg

Antonio

Michienzi

26

Marburg

Cengiz

Koparan

27

Leverkusen

Martina

Reicksmann

28

Bremen

Heiner

Schad

29

Bremen

Brigitte

Otto-Lange

30

Moers

Philip

Naraschkewitz

31

Buchholz

Kirstin

Rosenbaum

32

Hamburg

 

 

 

3. Deutsche Meisterschaft im Showdown

Vom 05.04.bis zum 07.04.2013 fand die dritte Deutsche Meisterschaft im Showdown in Berlin statt.

 

Die Platzierungsliste der 3. DM:

 

Antje Samoray (Berlin) 1

Mario Kratzer (Hamburg) 2

Deniz Kürtoglu (Kassel) 3

Thomas Giese (Berlin) 4

Rainer Gundlach (Kassel) 5

Eliane Exner (Bielefeld) 6

Martin Osewald (Frfurt-M) 7

Detlef Vulprecht (Berlin) 8

Benjamin Neue (Berlin) 9

Sabrina Buschieweke (Dortmund) 10

Eli Osewald (Frfurt-M) 11

Cengiz Koparan (Leverkusen) 12

Andrea Vulprecht (Berlin) 13

Philip Naraschkewitz (Buchholz) 14

Bianka Naser (Frfurt/M) 15

Birgit Riester (Kassel) 16

Carsten Bender (Dortmund) 17

Antonius Reicksmann (Bremen) 18

Reinhard Winkelgrund (Cottbus) 19

Andreas Schmitz (Dortmund) 20

Bernd Dorer (Engelswieß) 21

Frank Meyer (Hannover) 22

Lutz Egeling (Quedlinburg) 23

Oliver Naser (Frkfurt-M) 24

Horst Griffaton (Kassel) 25

Christopher Aimé (Stuttgart) 26

Schams Jonos (Braunschweig) 27

Angela Hune (Bonn) 28

Thorsten Wolf (Berlin) 29

Peter Eisenach (Berlin) 30

Heiner Schad (Bremen) 31

Martina Reicksmann (Bremen) 32

 

 

 

2. Deutsche Meisterschaft im Showdown

Vom 30.03. bis zum 01.04.2012 fand die zweite Deutsche Meisterschaft im Showdown in Berlin statt.

 

Die Platzierungsliste der 2. DM:

 

Antje Samoray (Berlin) 1

Thomas Giese (Berlin) 2

Rainer Gundlach (Kassel) 3

Mario Kratzer (Hamburg) 4

Deniz Kürtoglu (Kassel) 5

Jürgen Beer (Berlin) 6

Detlef Vulprecht (Berlin) 7

Benjamin Neue (Berlin) 8

Peter Eisenach (Berlin) 9

Antonius Reicksmann (Bremen) 10

Andrea Vulprecht (Berlin) 11

Thorsten Wolf (Berlin) 12

Jörg Reitz (Berlin) 13

Birgit Riester (Kassel) 14

Eli Osewald (Frankfurt-M) 15

Hasan Caglikalp (Dormund) 16

Carsten Bender (Dortmund) 17

Reinhard Winkelgrund (Cottbus) 18

Sabrina Buschieweke (Dortmund) 19

Dietmar Ratuschni (Hamburg) 20

Henning Ullrich (Arnsberg) 21

Philip Naraschkewitz (Buchholz) 22

Andreas Schmitz (Dortmund) 23

Heiner Schad (Bremen) 24

Bianka Naser (Frankfurt/M.) 25

Oliver Naser (Frankfurt-M.) 26

Armin Schmitz (Bergisch Gladbach) 27

Kirstin Rosenbaum (Hamburg) 28

Lutz Egeling (Quedlinburg) 29

Kai Schenker (Dresden) 30

Salih Akhan (Eschborn) 31

Martina Reicksmann (Bremen) 32

 

 

 

 

1. Deutsche Meisterschaft im Showdown 

Vom 25.03. bis zum 27.03.2011 veranstaltete der DBSV in Rheinsberg bei Berlin die erste Deutsche Meisterschaft im Showdown.

Im Februar 2010 startete der DBSV das Showdown-Projekt. Showdown hat in den letzten 12 Monaten eine rasante Entwicklung genommen. An knapp 30 verschiedenen Orten in ganz Deutschland veranstaltete der DBSV zu 90 Terminen Schnuppertrainings, an welchen 450 Personen, vom verspielten Grundschüler bis zum fitten Rentner teilgenommen haben.
Es bestätigte sich, dass Showdown eine Sportart ist, die nicht nur jung und alt, sondern auch Breiten- und Leistungssportler anspricht.
Das DBSV-Projekt hat bewirkt, dass es heute nicht nur in Berlin, Cottbus und Soest Showdownstandorte gibt, sondern auch in Braunschweig, Dortmund, Hamburg, Kassel, Frankfurt-Main, Ilvesheim (bei Mannheim), Nürnberg, Stuttgart sowie in Kürze in Bremen, Bonn und Köln.

Bis zum Sommer soll Showdown in Deutschland an mindestens 20 Standorten regelmäßig gespielt werden.

Als vorläufiger Höhepunkt des Projektes und Auftakt zur festen Etablierung fand vom 25. bis zum 27.03.2011 die erste Deutsche Meisterschaft statt. Dort haben die 32 besten Showdownspieler aus elf Bundesländern teigenommen.

Hier die Platzierungen:

1

Antje Samoray (Berlin)

2

Jürgen Beer (Berlin)

3

Thomas Giese (Berlin)

4

Reinhard Winkelgrund (Cottbus)

5

Andrea Vulprecht (Berlin)

6

Thorsten Wolf (Berlin)

7

Rainer Gundlach (Kassel)

8

Mario Kratzer (Hamburg)

9

Eli Osewald (Frankfurt-Main)

10

Stefan Collet (Kassel)

11

Bianca Naser (Frankfurt-Main)

12

Armin Schmitz (Soest)

13

Hasan Caglikalp (Dortmund)

14

Bernd Dorer (Nürnberg)

15

Salih Akhan (Soest)

16

Jörg Reitz (Berlin)

17

Gabriele Mitschke (Cottbus)

18

Andreas Glatzel (NRW)

19

Toni Reicksmann (Bremen)

20

Manfred Koczwara (NRW)

21

Gerd Franzka (Lübben-Spreewald)

22

Dietmar Ratuschni (Hamburg)

23

Henry Schenker (Dresden)

24

Kai Schenker (Dresden)

25

Christopher Aimé (Stuttgart)

26

Lutz Egeling (Quedlinburg)

27

Heiner Schad (Bremen)

28

Arthur Bittner (Nürnberg)

29

Ali Yalcin (Würzburg)

30

Dirk Busse (Braunschweig)

31

Hugo Ueberberg (NRW)

32

Maximilian Schnorr (Stuttgart)

 

 

 

 

 

 

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