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		<lastBuildDate>Fri, 26 Oct 2012 00:00:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>dbsv-direkt Nr. 07-12 Deutscher Hörfilmpreis 2012: Dank Publikumspreis live dabei!</title>
			<link>http://www.dbsv.org/dbsv/aktuelles/alias/article/1434/</link>
			<description>Beim 10. Deutschen Hörfilmpreis zählt jede Stimme. Alle Hörfilmfans dürfen in die Rolle eines...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Beim 10. Deutschen Hörfilmpreis zählt jede Stimme. Alle Hörfilmfans dürfen in die Rolle eines Juroren schlüpfen und ihr Votum für den besten Hörfilm abgeben. Die Abstimmung über den Publikumspreis startet morgen. Zu gewinnen gibt es eine Reise nach Berlin plus VIP-Karten für die Gala zur Preisverleihung. Näheres entnehmen Sie bitte der heutigen Pressemitteilung des DBSV:</p>
<p>Berlin, 31. Januar 2012. Auch 2012 ist das Publikum gefragt: Welcher ist der beliebteste Hörfilm des Jahres? Im Vorfeld des 10. Deutschen Hörfilmpreises sind ab dem 1. Februar alle Hörfilmfans aufgerufen, an der Publikumswahl teilzunehmen. Bereits zum dritten Mal haben sie die Möglichkeit, aus den nominierten Filmen ihren persönlichen Favoriten zu wählen. Obendrein winkt die Chance, am 27. März in Berlin dabei zu sein, wenn der Publikumspreis vergeben wird.</p>
<p>Und so funktioniert die Abstimmung: Unter &nbsp;<a href="http://www.deutscher-hoerfilmpreis.de" target="_blank" ><img src="fileadmin/templates/img/extern.gif" alt="Externer Link"/>&nbsp;www.deutscher-hoerfilmpreis.de</a> werden die zehn nominierten Beiträge jeweils mit einem kurzen Hörausschnitt vorgestellt. Blinde, sehbehinderte, aber auch sehende Filmfans können ihr Votum bis zum 16. März 2012 per Internet, E-Mail oder Postkarte abgeben. Unter allen Einsendern wird eine Einladung für zwei Personen zur feierlichen Preisverleihung des 10. Deutschen Hörfilmpreises verlost (inklusive Anreise mit der Deutschen Bahn, 2. Klasse, und einer Übernachtung).</p>
<p>Zu den diesjährigen nominierten Beiträgen gehört unter anderem der mit Colin Firth und Helena Bonham Carter prominent besetzte und mehrfach mit dem Oscar ausgezeichnete Kinofilm „The King’s Speech“. Auch der vielbeachtete TV-Mehrteiler „Weissensee“ mit Hannah Herzsprung, Anna Loos und Florian Lukas, der deutsche Wettbewerbsbeitrag der Berlinale 2011 mit August Diehl „Wer wenn nicht wir“ (Regie: Andres Veiel) und Rainer Kaufmanns Alpenkrimi „Föhnlage“ wurden nominiert. Im vergangenen Jahr ging der Publikumspreis an den Film „Ganz nah bei Dir“. Gemeinsam mit Regisseurin Almut Getto nahm Katharina Schüttler, die in dem Film eine blinde Musikerin spielt, den Preis entgegen.</p>
<p>Hörfilme ermöglichen es blinden und sehbehinderten Menschen, Filme als Ganzes wahrzunehmen und zu genießen. Diese Filme sind mit einer Audiodeskription (AD) versehen, die in knappen Worten zentrale Elemente der Handlung sowie Gestik, Mimik und Dekors beschreibt. Diese Bildbeschreibungen werden in den Dialogpausen eingesprochen.</p>
<p>Der Deutsche Hörfilmpreis wird seit 2002 vom DBSV verliehen und von der Aktion Mensch unterstützt. Hauptsponsor ist Pfizer Deutschland.</p>
<p>Der Veranstalter des Deutschen Hörfilmpreises begeht in diesem Jahr ein weiteres Jubiläum: Der Deutsche Blinden- und Sehbehindertenverband e. V. feiert 2012 als älteste deutschlandweite Selbsthilfeorganisation sein hundertjähriges Bestehen. Das Jubiläumsjahr steht unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten.</p>
<p>Weitere Informationen unter: &nbsp;<a href="http://www.deutscher-hoerfilmpreis.de" target="_blank" ><img src="fileadmin/templates/img/extern.gif" alt="Externer Link"/>&nbsp;www.deutscher-hoerfilmpreis.de</a></p>
<p>Besuchen Sie den Deutschen Hörfilmpreis auch auf facebook! &nbsp;<a href="http://www.facebook.com/Deutscher.Hoerfilmpreis" target="_blank" ><img src="fileadmin/templates/img/extern.gif" alt="Externer Link"/>&nbsp;www.facebook.com/Deutscher.Hoerfilmpreis</a></p>]]></content:encoded>
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			<category>Startseite</category>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 11:32:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>dbsv-direkt Nr. 06-12 Forschungsstudie zur Schlaf-Wach-Störung mit ersten Probanden gestartet</title>
			<link>http://www.dbsv.org/dbsv/aktuelles/alias/article/1433/</link>
			<description>Viele vollblinde Menschen leiden an einer chronischen Schlafstörung. Da sie kein Licht wahrnehmen,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Viele vollblinde Menschen leiden an einer chronischen Schlafstörung. Da sie kein Licht wahrnehmen, kommt es zu einer Störung des 24-stündigen Schlaf-Wach-Rhythmus. Dies verursacht nächtliche Schlaflosigkeit und massive Müdigkeit tagsüber, was Symptome von Konzentrations- und Merkproblemen bis zu Stimmungsstörungen und Depressionen zur Folge haben kann. Bisher ist kein Arzneimittel für die Behandlung der Schlaf-Wach-Störung N24HSWD zugelassen. Aktuell befindet sich aber ein Medikament in der klinischen Erprobung.</p>
<p>Auf die Forschungsstudie, die von Vanda Pharmaceuticals (USA) in Zusammenarbeit mit Medpace Germany durchgeführt wird, hat der DBSV in den vergangenen Monaten mehrfach aufmerksam gemacht. Inzwischen haben alle beteiligten Studienzentren Patienten in die erste Phase der Studie aufgenommen. An vier von fünf Standorten befinden sich die ersten Probanden bereits in der Behandlungsphase.</p>
<p>Die Studie gliedert sich in drei Phasen:<br />- Screening (ca. 1 Monat): Aufklärung, Befragungen, Untersuchungen, Diagnosestellung, Zeitplanung usw. <br />- Behandlungsphase (ca. 6 Monate)<br />- offene Verlängerungsphase zur Untersuchung aller Studienteilnehmer (ca. 6 Monate)</p>
<p>Gesucht werden nach wie vor blinde Menschen ohne Lichtwahrnehmung im Alter zwischen 18 und 75 Jahren, die unter Schlafstörungen und Tagesmüdigkeit leiden und Interesse haben, an der Studie teilzunehmen. Für ausführliche Informationen stehen die Mitarbeiter der fünf Studienzentren zur Verfügung:</p>
<p>Advanced Sleep Research Berlin, Daniela Frohberg, Tel.: 0 30 / 28 88 67 70, <br />E-Mail: <a href="mailto:daniela.frohberg@advanced-sleep-research.de" >daniela.frohberg@advanced-sleep-research.de</a></p>
<p>Universitätsklinikum Bergmannsheil Bochum, Dr. Jörg Walther, <br />Tel.: 02 34 / 3 02 33 35, E-Mail: <a href="mailto:joerg.w.walther@bergmannsheil.de" >joerg.w.walther@bergmannsheil.de</a></p>
<p>Klinische Forschung Hannover, Christine Perez-Handel, Tel.: 05 11 / 1 69 76 50, <br />E-Mail: <a href="mailto:info@kfhm.de" >info@kfhm.de</a></p>
<p>Universitätsklinikum Marburg, Dr. Jörg Heitmann, Tel.: 01 51 / 58 15 74 12, E-Mail: <a href="mailto:heitmanj@med.uni-marburg.de" >heitmanj@med.uni-marburg.de</a></p>
<p>Bonomed Studienzentrum München, Dr. Ilonka Eisensehr, Tel.: 0 89 / 45 22 63 03, E-Mail: <a href="mailto:studienzentrum.muenchen@dgn.de" >studienzentrum.muenchen@dgn.de</a></p>
<p>In Berlin und Marburg finden im Februar Informationsveranstaltungen zum Thema „Schlafstörungen bei blinden Menschen“ statt. Dabei werden Ursachen von Schlafstörungen erläutert und neue Therapiemöglichkeiten vorgestellt.</p>
<p>Termine: <br />Donnerstag, 16.2.2012, 17 Uhr<br />ABSV, Auerbacher Str. 7, 14193 Berlin<br />Referent: Dr. Alexander Blau, Charité</p>
<p>Freitag, 24.2.2012, 18 Uhr <br />Restaurant Stadthalle, Biegenstr. 15, 35037 Marburg<br />Referent: Dr. Jörg Heitmann, Universitätsklinikum Marburg</p>
<p>Ausführliche Informationen zur laufenden Studie gibt es auch im Internet unter &nbsp;<a href="http://www.24sleepwake.com/gr/index.php" target="_blank" ><img src="fileadmin/templates/img/extern.gif" alt="Externer Link"/>&nbsp;www.24sleepwake.com/gr/index.php</a> oder bei Dr. Roland Zimmermann, Tel.: 01 77 / 4 06 19 81, E-Mail: <a href="mailto:dr.r.zimmermann@arcor.de" >dr.r.zimmermann@arcor.de</a>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
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			<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 16:58:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>dbsv-direkt Nr. 05-12 Deutscher Hörfilmpreis 2012: Verena Bentele und Dieter Moor übernehmen gemeinsame Moderation</title>
			<link>http://www.dbsv.org/dbsv/aktuelles/alias/article/1405/</link>
			<description>Der 10. Deutsche Hörfilmpreis rückt näher und zwei wichtige Rollen sind vergeben: Als...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der 10. Deutsche Hörfilmpreis rückt näher und zwei wichtige Rollen sind vergeben: Als Moderatoren-Doppel führen die zwölffache Paralympics-Siegerin Verena Bentele und Fernsehmoderator Dieter Moor durch die Preisverleihung am 27. März 2012. Lesen Sie hierzu die heutige Pressemitteilung des DBSV: </p>
<p>Berlin, 18. Januar 2012. Premiere bei der Gala zum 10. Jubiläum: Erstmals wird beim Deutschen Hörfilmpreis eine blinde Moderatorin auftreten. Die Paralympics-Rekordgewinnerin Verena Bentele wird am 27. März 2012 gemeinsam mit Dieter Moor auf der Bühne stehen. Die ehemalige Biathletin und der TV-Moderator treten damit die Nachfolge von Mareile Höppner und Jochen Schropp an, die im Vorjahr durch die Veranstaltung führten. </p>
<p>Für Verena Bentele ist es die erste Moderation einer großen Abendveranstaltung, nachdem sie 2011 bereits als Laudatorin auftrat. Nach zahlreichen sportlichen Erfolgen, für die sie unter anderem mit dem Bambi und dem Laureus Award ausgezeichnet wurde, gab die Weltbehindertensportlerin des Jahres 2011 im November das Ende ihrer sportlichen Karriere bekannt. </p>
<p>Dieter Moor ist seit mehr als vier Jahren Moderator des ARD-Kulturmagazins „Titel, Thesen, Temperamente“. Für 3sat berichtet er regelmäßig von der Berlinale, für den RBB ist der engagierte Ökolandwirt mit „Bauer sucht Kultur“ unterwegs und moderiert zudem den regelmäßigen Talk „Im Palais – Zu Gast bei Dieter Moor“. </p>
<p>Die Verleihung des 10. Deutschen Hörfilmpreises findet in Berlin im historischen Atrium der Deutschen Bank, Unter den Linden, statt. Bereits zum vierten Mal hat die beliebte Schauspielerin Christine Neubauer die Schirmherrschaft übernommen.</p>
<p>Hörfilme ermöglichen es blinden und sehbehinderten Menschen, Filme als Ganzes wahrzunehmen und zu genießen. Diese Filme sind mit einer Audiodeskription (AD) versehen, die in knappen Worten zentrale Elemente der Handlung sowie Gestik, Mimik und Dekors beschreibt. Diese Bildbeschreibungen werden in den Dialogpausen eingesprochen.</p>
<p>Der Deutsche Hörfilmpreis wird seit 2002 vom DBSV verliehen und von der Aktion Mensch unterstützt. Hauptsponsor ist Pfizer Deutschland.</p>
<p>Der Veranstalter des Deutschen Hörfilmpreises begeht in diesem Jahr ein weiteres Jubiläum: Der Deutsche Blinden- und Sehbehindertenverband e. V. feiert 2012 als älteste deutschlandweite Selbsthilfeorganisation sein hundertjähriges Bestehen. Das Jubiläumsjahr steht unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten.</p>
<p>Weitere Informationen unter &nbsp;<a href="http://www.deutscher-hoerfilmpreis.de" target="_blank" ><img src="fileadmin/templates/img/extern.gif" alt="Externer Link"/>&nbsp;www.deutscher-hoerfilmpreis.de</a> </p>]]></content:encoded>
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			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 11:20:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>dbsv-direkt Nr. 04-12 Für mehr Sicherheit im Straßenverkehr: große Umfrage zum Thema Bordstein</title>
			<link>http://www.dbsv.org/dbsv/aktuelles/alias/article/1404/</link>
			<description>Für blinde und sehbehinderte Menschen ist die Höhe des Bordsteins von zentraler Bedeutung....</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für blinde und sehbehinderte Menschen ist die Höhe des Bordsteins von zentraler Bedeutung. Schließlich ist es die Bordsteinkante, die im Straßenverkehr über die Sicherheit der Betroffenen entscheidet. Wer unbemerkt den Gehweg verlässt und die Fahrbahn betritt, kann in Lebensgefahr geraten. Und das passiert nur zu leicht, wenn der Bordstein auf Fahrbahnniveau abgesenkt ist. Solche Nullabsenkungen wiederum entsprechen den Wünschen von Rollstuhlfahrern. Als Kompromiss wurde in den 1990er Jahren eine Bordsteinhöhe von drei Zentimetern festgelegt. So kann die Kante einerseits von Langstocknutzern taktil erfasst und andererseits von den meisten Rollstuhlfahrern problemlos überwunden werden. Doch dieser Kompromiss hat an Akzeptanz verloren, zumal in den vergangenen Jahren die Zahl älterer Menschen, die einen Rollator nutzen, deutlich gestiegen ist. Als neuer Kompromiss wird seither die gesicherte Doppelquerung diskutiert. Hier wird der Bordstein nur über eine gewisse Breite auf Null abgesenkt, während Langstocknutzer, durch Bodenindikatoren geleitet, daneben auf die ursprüngliche Höhe treffen.</p>
<p>Die unterschiedlichen Anforderungen an Sicherheit und Mobilität haben zu einem uneinheitlichen Straßenbild geführt: Während es immer mehr Nullabsenkungen gibt, fehlt eine eindeutige Absicherung durch Bodenindikatoren und Kontraste. Oder aus Bauherrensicht gesprochen: Es gibt keine gültigen Standards zur Gestaltung barrierefreier Querungsstellen. Dieses Problem ist inzwischen von höchster Stelle erkannt worden: Um mehr Sicherheit für alle zu schaffen, hat das Bundesverkehrsministerium ein entsprechendes Forschungsprojekt gestartet. Das Bundeskompetenzzentrum Barrierefreiheit (BKB) unterstützt dieses Projekt, indem es die Anforderungen mobilitätseingeschränkter Menschen wissenschaftlich untersucht.</p>
<p>Welche Erfahrungen machen blinde und sehbehinderte Menschen beim Überqueren von Straßen? Welche Probleme tauchen regelmäßig auf? Und welche Verbesserungsvorschläge gibt es? Mangels repräsentativer Daten zur Mobilität und Orientierung blinder und sehbehinderter Menschen läuft hierzu seit wenigen Tagen eine groß angelegte Umfrage unter der Federführung des DBSV. Die knapp 30 Fragen sind inhaltlich in vier Themenbereiche gegliedert: selbstständige Mobilität allgemein, Orientierungspunkte im Straßenverkehr, Hindernisse und individuelle Erfahrungen mit konkreten Querungsstellen. Bis zum 29. Februar sind blinde und sehbehinderte Menschen aufgerufen, sich an der Umfrage zu beteiligen. Anschließend werden die Daten ausgewertet und evaluiert, um in Zusammenarbeit mit dem Bundesverkehrsministerium zu Standards für die Gestaltung von Bordsteinformen und Bodenindikatoren sowie zu Empfehlungen für deren Einsatz an Überquerungsstellen von Hauptverkehrsstraßen zu gelangen.</p>
<p>Hinweise für blinde und sehbehinderte Leser von „dbsv-direkt“, die sich an der Umfrage beteiligen möchten:</p><ul><li>Internetnutzer können den barrierefreien Fragebogen unter &nbsp;<a href="http://www.bordsteinumfrage.dbsv.org/" target="_blank" ><img src="fileadmin/templates/img/extern.gif" alt="Externer Link"/>&nbsp;www.bordsteinumfrage.dbsv.org</a> ausfüllen.</li><li>Wer sich telefonisch befragen lassen möchte, meldet sich bitte unter 0 30 / 28 53 87-190 (Hans-Karl Peter, DBSV) oder 03 51 / 8 51 07 29 (Matthias Pfeil, ISUP) oder per E-Mail unter <a href="mailto:bordsteinumfrage@dbsv.org" >bordsteinumfrage@dbsv.org</a>. Sie werden dann zu einem vereinbarten Termin von einem Interviewer zurückgerufen.</li><li>Die Februar-Ausgabe der „Gegenwart“ enthält den Fragenbogen in allen drei Formaten (DAISY, Punktschrift, Schwarzschrift). DAISY-Hörer und Punktschriftleser können sich so einen Eindruck von den Fragen verschaffen und bei Interesse über den genannten Kontakt einen Interviewtermin vereinbaren. Schwarzschriftleser schicken den ausgefüllten Fragebogen im beiliegenden Rückumschlag portofrei zurück.</li></ul><p>Ihre Teilnahme an dieser einzigartigen Umfrage, für die Sie ca. 45 Minuten einplanen sollten, ist dringend erforderlich. Machen Sie mit und tragen Sie dazu bei, die Sicherheit für blinde und sehbehinderte Menschen im Straßenverkehr zu erhöhen. Beteiligen Sie sich zahlreich, denn je höher die Beteiligung an der Umfrage, desto aussagekräftiger die Ergebnisse. </p>]]></content:encoded>
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			<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 12:43:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>dbsv-direkt Nr. 03-12 Start der DBSV-Schulaktion: Blinde und sehbehinderte Menschen machen Schule</title>
			<link>http://www.dbsv.org/dbsv/aktuelles/alias/article/1403/</link>
			<description>Das hundertjährige Jubiläum des DBSV soll nicht nur in Berlin gefeiert werden. Um das Thema...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das hundertjährige Jubiläum des DBSV soll nicht nur in Berlin gefeiert werden. Um das Thema Blindheit und Sehbehinderung auch in die Region zu bringen, hat der DBSV heute eine bundesweite Schulaktion gestartet. Lesen Sie hierzu die folgende Pressemitteilung des Verbandes:&nbsp;</p>
<p>Hamburg, 13. Januar 2012. Der Deutsche Blinden- und Sehbehindertenverband (DBSV) hat heute im Hamburger Louis-Braille-Center eine bundesweite Schulaktion gestartet. In Anwesenheit des Präsidenten der Kultusministerkonferenz, Hamburgs Schulsenator Ties Rabe, fand die erste Schulstunde der Aktion statt. Die sehbehinderte Cornelia Mackenthun aus Kiel und der blinde Robbie Sandberg aus Hamburg berichteten Schülerinnen und Schülern einer dritten Klasse über das Leben mit Sehschädigung. Die Kinder aus der Hamburger Adolph-Schönfelder-Schule hatten Gelegenheit, die Materialien auszuprobieren, die der DBSV für Schulbesuche aufgelegt hat. Dazu gehören Blindenschrift-Alphabete und spezielle Brillen, die eine Sehbehinderung simulieren.&nbsp;</p>
<p>DBSV-Präsidentin Renate Reymann: &quot;Wir möchten Kindern die Möglichkeit geben, sich ganz direkt mit Blindheit und Sehbehinderung auseinanderzusetzen. So werden Vorurteile abgebaut, bevor sie überhaupt entstehen können.&quot;&nbsp;</p>
<p>Ab dem 16. Januar werden in ganz Deutschland Schulbesuche stattfinden. Die Veranstaltung war zugleich Auftakt eines Jubiläumsjahres: Der Deutsche Blinden- und Sehbehindertenverband e. V. feiert 2012 als älteste deutschlandweite Selbsthilfeorganisation sein hundertjähriges Bestehen. Das Jubiläum steht unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten.&nbsp;</p>
<p>Mehr Infos unter &nbsp;<a href="http://www.schulaktion.dbsv.org/" target="_blank" ><img src="fileadmin/templates/img/extern.gif" alt="Externer Link"/>&nbsp;www.schulaktion.dbsv.org</a></p>]]></content:encoded>
			<category>Newsletter</category>
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			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 09:43:00 +0100</pubDate>
			
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