<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?>
<rss version="2.0" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/">
	<channel>
		
		<title>DBSV RSS-Feed</title>
		<link>http://www.dbsv.org/</link>
		<description>Nachrichten vom DBSV</description>
		<language>de</language>
		<image>
			<title>DBSV RSS-Feed</title>
			<url>http://www.dbsv.org/dbsv/fileadmin/templates/img/logo.gif</url>
			<link>http://www.dbsv.org/</link>
			<width></width>
			<height></height>
			<description>Nachrichten vom DBSV</description>
		</image>
		<generator>TYPO3 - get.content.right</generator>
		<docs>http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs>
		
		
		
		<lastBuildDate>Thu, 28 Aug 2008 11:34:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>dbsv-direkt Nr. 39-08: Die &quot;stern/ZEIT&quot; ist zurück</title>
			<link>http://www.dbsv.org/dbsv/aktuelles/alias/article/185/</link>
			<description>Gut ein Jahr nach ihrem Aus erwacht die &quot;stern/ZEIT&quot; zu neuem Leben. Am Tag des weißen Stocks, dem...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gut ein Jahr nach ihrem Aus <strong>erwacht die &quot;stern/ZEIT&quot; zu neuem Leben.</strong> Am Tag des weißen Stocks, dem 15. Oktober 2008, startet die &nbsp;<a href="http://www.dzb.de" ><img src="fileadmin/templates/img/extern.gif" alt="Externer Link"/>&nbsp;Deutsche Zentralbücherei für Blinde zu Leipzig</a> (DZB) eine <strong>Kooperation mit dem Verlagshaus Gruner+Jahr.</strong> Die &quot;stern/ZEIT&quot; bleibt der Punktschrift treu und erscheint künftig sowohl in Kurzschrift auf Papier als auch digital per Mail. Außerdem stellt die DZB wöchentlich einen &quot;stern&quot;-Artikel als kostenlosen Podcast bereit. </p>
<p>&quot;Wir sind über die Wiedereinführung der 'stern/ZEIT' hoch erfreut&quot;, erklärt Renate Reymann, Präsidentin des DBSV, die sich seinerzeit mit einem <strong>eindringlichen Schreiben an den Verlag für den Erhalt der Zeitschrift eingesetzt hatte.</strong> &quot;Dass es gelungen ist, die 'stern/ZEIT' als Braille-Publikation fortzuführen, ist ein besonderer Erfolg. Denn nach wie vor ist die Punktschrift für blinde Menschen eine ganz wichtige Voraussetzung, um am gesellschaftlichen Leben teilzuhaben.&quot; Zahlreiche Abonnenten der früheren &quot;stern/ZEIT&quot; waren dem Aufruf des DBSV gefolgt und hatten direkt an den Verlag geschrieben, um die <strong>Verantwortlichen von der Unverzichtbarkeit des Informationsmediums zu überzeugen.</strong> </p>
<p>Schließlich ging die Initiative für die neue Kooperation von Dr. Thomas Kahlisch aus, dem Direktor der DZB. &quot;Es ist eine der zentralen Aufgaben unseres Hauses, blinden Menschen Bücher und Zeitschriften zugänglich zu machen. Deshalb freuen wir uns ganz besonders, dass der Verlag Gruner+Jahr unser Angebot, Produktion und Vertrieb der 'stern/ZEIT' in eigene - auch finanzielle - Verantwortung zu übernehmen, angenommen hat.&quot; Dabei wird der <strong>hohe Kostenaufwand, den die Produktion von Blindenschrift verursacht, durch die Zuschussfinanzierung des Freistaates Sachsen gedeckt.</strong> </p>
<p>Die &quot;stern/ZEIT&quot; enthält ausgewählte Artikel aus den aktuellen Ausgaben der Wochenzeitschriften &quot;stern&quot; und &quot;ZEIT&quot; und erscheint 14-tägig als Druckausgabe &quot;stern/ZEIT Braille&quot; und im Datenformat &quot;stern/ZEIT Braille digital&quot;. Der Preis für das Jahresabonnement beträgt 41,60 Euro pro Version. Bereits am 10. September erscheint eine Probeausgabe, die kostenlos bestellt werden kann. </p>
<h5>Bestellungen (Abo oder Probeausgabe): </h5>
<p>Deutsche Zentralbücherei für Blinde zu Leipzig<br />Postfach 10 02 45<br />04002 Leipzig<br />Telefon: 03 41 / 71 13-114, -115, -116, -117, -118, -119, -120<br />Fax: 03 41 / 71 13-125<br />E-Mail: <a href="mailto:verlag@dzb.de" >verlag@dzb.de</a><br /> </p>]]></content:encoded>
			<category>Newsletter</category>
			<category>RSS Feed</category>
			<category>Startseite</category>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 28 Aug 2008 11:34:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>dbsv-direkt Nr. 38-08: DBSV-Jahrbuch zum Thema Tourismus erschienen</title>
			<link>http://www.dbsv.org/dbsv/aktuelles/alias/article/184/</link>
			<description>Was haben blinde Menschen davon zu reisen? Die Frage wird immer wieder gestellt und auf...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Was haben blinde Menschen davon zu reisen?</strong> Die Frage wird immer wieder gestellt und auf unterschiedlichste Art beantwortet. &quot;Es ist eben lustiger, auf einem Kamel in der Wüste blind zu sein als auf dem Sofa in meinem Wohnzimmer.&quot; Nach dieser lapidaren Äußerung, so erzählt Susanne Krahe in dem gerade erschienenen DBSV-Jahrbuch &quot;Weitersehen 2009&quot;, erübrigen sich in der Regel weitere Nachfragen. Die aktuelle Ausgabe des Jahrbuchs widmet sich dem <strong>Thema Reisen und Tourismus.</strong> In zahlreichen Beiträgen wird deutlich, wie wichtig die Forderung nach Barrierefreiheit auch für das Reisen ist und dass der <strong>Mut, trotz Seheinschränkung die Welt zu entdecken,</strong> belohnt wird. </p>
<p>Tourismus für Alle: Dieses Ziel verfolgt inzwischen auch die Bundesregierung, deren Tourismusbeauftragter Ernst Hinsken für das Grußwort des DBSV-Jahrbuchs gewonnen werden konnte. Eine fundierte Einleitung gibt Dr. Rüdiger Leidner, Leiter der Koordinationsstelle Tourismus des DBSV. Im Mittelpunkt des Jahrbuchs steht natürlich das Reisen selbst. So schwärmt zum Beispiel Susanne Siems von der <strong>grünen Insel Irland,</strong> Christiane Klefisch nimmt die Leser mit nach Wien, und <strong>Dr. Thomas Kahlisch erzählt von seinem Sprung in ein &quot;Meer aus Watte&quot;.</strong> Wertvolle Tipps für die Reisevorbereitung gibt Dr. Jürgen Trinkus mit seinem sorgfältig recherchierten Überblick über akustische Reiseführer. Und schließlich belegt Dr. Hartmut Mehls, <strong>dass die Reiselust blinder Menschen keine Erscheinung unserer Tage ist,</strong> wenngleich sich Motive und Möglichkeiten stark gewandelt haben. Ein &quot;Reisemosaik&quot; mit mehr als 33 besuchenswerten Stationen in Deutschland rundet das Jahrbuch ab, das Dr. Thomas Nicolai gemeinsam mit einem Redaktionsteam, bestehend aus Gustav Doubrava, Christiane Klefisch, Helga Neumann und Susanne Siems, zusammengestellt hat. </p>
<p>Das neue Jahrbuch des DBSV wird am 9. September 2008 in Hannover präsentiert. Gemeinsam mit dem Blinden- und Sehbehindertenverband Niedersachsen lädt der DBSV zu einer musikalisch umrahmten Veranstaltung ein, bei der auch einige Jahrbuch-Autoren zu Gast sein werden. </p>
<h5>Termin </h5>
<p>Dienstag, 9. September 2008, 15 Uhr<br />Blinden- und Sehbehindertenverband Niedersachsen<br />Kühnsstr. 18, 30559 Hannover Telefon: 05 11 / 51 04-0<br /> </p>
<p>Weitersehen 2009<br />Das Jahrbuch des DBSV<br />Ausgaben: Schwarzschrift, DAISY-CD<br />Preis: 2 Euro<br />Erhältlich bei allen Landesvereinen des DBSV (DAISY-Version nur beim DBSV)<br />Bestellungen ab 50 Exemplaren beim DBSV<br />Ilona Nicolai<br />Telefon: 030 / 28 53 87-130<br />E-Mail: <a href="mailto:i.nicolai@dbsv.org" >i.nicolai(at)dbsv.org</a> </p>]]></content:encoded>
			<category>Newsletter</category>
			<category>RSS Feed</category>
			<category>Startseite</category>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 26 Aug 2008 11:15:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>dbsv-direkt Nr. 37-08: Blindengeldkampf Mecklenburg-Vorpommern: </title>
			<link>http://www.dbsv.org/dbsv/aktuelles/alias/article/183/</link>
			<description>politische Ernüchterung und ein &quot;heißes&quot; Wochenende 
Knapp sieben Wochen nach Bekanntwerden der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h5>politische Ernüchterung und ein &quot;heißes&quot; Wochenende </h5>
<p>Knapp sieben Wochen nach Bekanntwerden der <strong>geplanten Kürzungen des Blindengeldes in Mecklenburg-Vorpommern</strong>  kommt endlich wieder Leben ins politische Geschehen. Am kommenden Sonntag, dem 24. August 2008, wird in Güstrow auf einem außerordentlichen Landesparteitag der SPD der Nachfolger von Ministerpräsident Harald Ringstorff nominiert. Für den Blinden- und Sehbehinderten-Verein Mecklenburg-Vorpommern (BSVMV) eine gute Gelegenheit, um zu einer weiteren <strong>Mahnwache</strong> aufzurufen: morgens um 9 Uhr vor dem Bürgerhaus in Güstrow. Dabei wird der Öffentlichkeit erstmals das Kampagnenmotto &quot;Hände weg vom Blindengeld!&quot; präsentiert. Außerdem bildet der Protest den offiziellen Startschuss für eine breit angelegte Unterschriftenaktion. Entsprechende Listen liegen in den kommenden Wochen in der Landesgeschäftsstelle des BSVMV in Rostock und in den regionalen Beratungsstellen aus. </p>
<p>Bereits am <strong>Sonnabend, dem 23. August 2008, veranstaltet die Kreisorganisation Rügen des BSVMV einen Protestmarsch, um gegen die Kürzungspläne der schwarz-roten Landesregierung Stellung zu beziehen.</strong> Eingeladen sind nicht nur Betroffene, sondern alle Interessierten sowie Vertreter der Medien. Die Teilnehmer treffen sich auf dem Bahnhof Bergen, um gemeinsam mit dem Zug um 9.28 Uhr zum Rügendamm-Bahnhof zu fahren. Von dort aus geht es zu Fuß weiter über den alten Rügendamm in Richtung Altefähr, wo Passanten und Verkehrsteilnehmer über den gegenwärtigen Stand der geplanten Kürzungen des Landesblindengeldes informiert werden. &quot;Eine derartige Kürzung würde für uns massive Einschnitte in der Lebensqualität bedeuten und käme fast einer sozialen Isolierung gleich. Durch eine rege Teilnahme an unserem Protestspaziergang würden wir uns auf unserem Weg bestätigt fühlen&quot;, so Knut Schediwie, der Vorsitzende der Kreisorganisation Rügen. </p>
<p>Heute Vormittag waren 18 Vertreter des BSVMV der Einladung von Finanzministerin Sigrid Keler (SPD) gefolgt und hatten sich die Gründe für die geplanten Kürzungen erläutern lassen. &quot;Frau Keler ist in der Sache knallhart geblieben&quot;, fasst Gudrun Buse, die Landesvorsitzende des BSVMV, ihren Eindruck zusammen. &quot;In ihr haben wir keine Gesprächspartnerin, die uns weiterbringt, denn sie argumentiert allein aus finanzpolitischer Sicht.&quot; Was die Gruppe jedoch nicht davon abhalten konnte, die Notwendigkeit des Nachteilsausgleichs mit vielen konkreten Beispielen darzulegen. &quot;Auf der menschlichen Ebene scheint diese Strategie aufgegangen zu sein. Frau Keler hatte zunehmend Mühe, den roten Faden zu behalten und wirkte fahrig. Aber all das wird keinen Eingang in die politische Diskussion finden&quot;, muss Buse ernüchtert zugeben. </p>
<p>Für <strong>Ernüchterung</strong> hatte zuletzt auch ein <strong>Schreiben des Ministeriums für Soziales und Gesundheit an den BSVMV</strong> gesorgt, in dem der <strong>Antrag auf eine Fristverlängerung für die schriftliche Stellungnahme zu dem neuen Gesetzesentwurf abgelehnt wurde.</strong> &quot;Im Rahmen der Verbandsanhörung ist in der Regel eine Frist von sechs Wochen üblich&quot;, erklärt Gudrun Buse. &quot;Uns wurden nur zwei Wochen gewährt - nur um das parlamentarische Verfahren nicht zu stören und das Gesetz bis zum 1. Januar 2009 durchzuprügeln.&quot; Dennoch ist die Stellungnahme inzwischen auf dem Weg ins Ministerium. <strong>Darin lehnt der BSVMV den Gesetzesentwurf ab und verweist nicht nur auf die behinderungsbedingten Mehraufwendungen in den Bereichen Mobilität, Hilfsmittel, Information und Kommunikation, sondern auch auf den hohen Bedarf an persönlicher Assistenz, gerade in einem Flächenland wie Mecklenburg-Vorpommern.</strong> Bevor der Gesetzesentwurf am 24. September 2008 in erster Lesung in den Landtag geht, findet am 10. September 2008 eine Anhörung im Sozialausschuss des Landtags statt. </p>
<p>Über die weitere Entwicklung im Blindengeldkampf Mecklenburg-Vorpommern hält Sie &quot;dbsv-direkt&quot; auf dem Laufenden. </p>]]></content:encoded>
			<category>Newsletter</category>
			<category>RSS Feed</category>
			<category>Startseite</category>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 21 Aug 2008 17:14:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>dbsv-direkt Nr. 36-08: Tag der offenen Tür der Behindertenbeauftragten der Bundesregierung in Kooperation mit der Deutschen Hörfilm gGmbH</title>
			<link>http://www.dbsv.org/dbsv/aktuelles/alias/article/182/</link>
			<description>Am 23. und 24. August öffnet das Kleisthaus in Berlin seine Türen. Die Beauftragte der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 23. und 24. August öffnet das Kleisthaus in Berlin seine Türen. Die &nbsp;<a href="http://www.behindertenbeauftragte.de" ><img src="fileadmin/templates/img/extern.gif" alt="Externer Link"/>&nbsp;Beauftragte der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen</a> lädt zum <strong>Tag der offenen Tür</strong> in Kooperation mit der &nbsp;<a href="http://www.hoerfilm.de" ><img src="fileadmin/templates/img/extern.gif" alt="Externer Link"/>&nbsp;Deutschen Hörfilm gGmbH</a> ein und bietet den Besuchern eine Mitmachaktion der besonderen Art: <strong>Entwerfen Sie Ihre eigene Audiodeskription und erleben Sie hautnah, wie die Bilderwelt des Films für blinde und sehbehinderte Menschen erfahrbar wird.</strong> </p>
<p>Am Mitmachterminal gewinnen Sie <strong>Einblicke in die Kunst der Audiodeskription.</strong> Akustische Bildbeschreibungen verwandeln Filme in Hörfilme. Aus klarer und knapper Sprache entfalten sich Szenen, Aktionen und Emotionen. Sie erhalten die Möglichkeit, <strong>sich selbst als Audiodeskriptoren zu versuchen</strong> und für einen ausgewählten Filmausschnitt eine <strong>Bildbeschreibung zu texten und einzusprechen.</strong> Ein professioneller blinder Audiodeskriptor leistet dabei Unterstützung. Und wenn Sie lieber nur genießen wollen, dann lassen Sie <strong>mit geschlossenen Augen eine Reihe prominenter Hörfilmbeispiele auf sich wirken.</strong> </p>
<p>Die Mitmachaktion findet im Kleisthaus, dem Dienstsitz der Behindertenbeauftragten der Bundesregierung, statt. Am gleichen Ort veranstaltet die Behindertenbeauftragte ganzjährig ein <strong>barriere- und eintrittsfreies Kulturprogramm für Menschen mit und ohne Behinderung.</strong> In Zusammenarbeit mit der Deutschen Hörfilm gGmbH werden regelmäßig Hörfilme im Kinoformat gezeigt. </p>
<h5>Tag der offenen Tür im Kleisthaus: </h5>
<p>23. und 24. August 2008, 11 bis 19 Uhr Mauerstr. 53, Berlin-Mitte. </p>]]></content:encoded>
			<category>Newsletter</category>
			<category>RSS Feed</category>
			<category>Startseite</category>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 18 Aug 2008 18:38:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>dbsv-direkt Nr. 35-08: DBSV beteiligt sich an AMD-Früherkennungskampagne</title>
			<link>http://www.dbsv.org/dbsv/aktuelles/alias/article/181/</link>
			<description>&quot;Über 60? Sorgen Sie gut für Ihr Augenlicht!&quot; Mit dieser Aufforderung werden heute in Zeitungen und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&quot;Über 60? Sorgen Sie gut für Ihr Augenlicht!&quot; Mit dieser Aufforderung werden heute in Zeitungen und Zeitschriften die ersten <strong>Anzeigen einer Früherkennungskampagne</strong> zur <a href="infothek/augenerkrankungen/amd/" >Altersbedingten Makula-Degeneration</a> (AMD) veröffentlicht, an der sich auch der DBSV beteiligt. Das Anzeigenmotiv - eine ältere Dame mit ihrem Enkel - ist im Zentrum durch einen großen grauen Fleck gestört. Genau das ist der Seheindruck von Menschen, die an AMD in fortgeschrittenem Stadium leiden. </p>
<p><a href="infothek/augenerkrankungen/amd/" >AMD</a> ist in entwickelten Ländern die <strong>Hauptursache für Erblindung und schwere Sehbehinderung im Alter.</strong> In krassem Gegensatz zu den teilweise schwerwiegenden Folgen steht das allgemeine Unwissen, was Risikofaktoren und erste Warnhinweise angeht. Diese Erkenntnis hat zu einem <strong>in Deutschland fast einzigartigen Schulterschluss von sechs hochrangigen Partnern aus der Patientenselbsthilfe, der Politik, der Ärzteschaft sowie der Gesundheitsindustrie</strong> geführt. Der Deutsche Blinden- und Sehbehindertenverband, &nbsp;<a href="http://www.pro-retina.de" ><img src="fileadmin/templates/img/extern.gif" alt="Externer Link"/>&nbsp;Pro Retina Deutschland,</a> das Bayerische Staatsministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen, der Berufsverband der Augenärzte Deutschlands, die Retinologische Gesellschaft und &nbsp;<a href="http://www.novartis.de" ><img src="fileadmin/templates/img/extern.gif" alt="Externer Link"/>&nbsp;Novartis Pharma</a> starten eine auf mehrere Monate angelegte AMD-Kampagne unter dem Motto: &quot;Bewahren Sie Ihr Augenlicht&quot;. Mit Anzeigen und regionalen Aktivitäten soll deutschlandweit über Risikofaktoren, Symptome, Warnhinweise und Diagnosemöglichkeiten bei AMD informiert werden. </p>
<p>Renate Reymann, Präsidentin des DBSV, erklärt: &quot;Wir engagieren uns für 'Bewahren Sie Ihr Augenlicht', weil es nicht hingenommen werden kann, dass Menschen unnötig erblinden. Parallel möchten wir den Gedanken einer ganzheitlichen Beratung in der Initiative verankert wissen, denn erstens können auch modernste Therapien nicht allen Betroffenen helfen und zweitens dürfen selbstverständlich diejenigen Menschen nicht vergessen werden, bei denen bereits eine irreversible Sehschädigung eingetreten ist.&quot; </p>
<p>Offizieller Kampagnenauftakt ist ein Pressegespräch am 27. August 2008, bei dem die Kooperationspartner umfassend über ihre gemeinsame Aktion informieren werden. </p>]]></content:encoded>
			<category>Newsletter</category>
			<category>RSS Feed</category>
			<category>Startseite</category>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 11 Aug 2008 12:52:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
	</channel>
</rss>