Mit Büchern die Welt entdecken: "Freunde"

Seminarreihe für Eltern mit blinden und sehbehinderten Kindern mit Förderung des BKK-Bundesverbandes

In einem eintägigen Seminar erfuhren Eltern gemeinsam mit ihren Kindern, was für die kognitive und motorische Förderung der Kinder besonders wichtig ist. Ein Kinderbuch wurde als Tastbuch gestaltet und die Handlung mit Aktivitäten, Anschauungsmaterial und Erläuterungen für die Kinder mit Seheinschränkung erfahrbar gemacht. Das Seminar wurde viermal in verschiedenen Regionen Deutschlands angeboten:

  • Herten (Westenfalen) 2.11.2013
  • Berlin 16.11.2013
  • Schramberg 11.1.2014
  • Hannover 18.1.2014

Projektumsetzung

Es wurde ein eintägiges Seminar für Eltern mit ihren blinden oder sehbehinderten Kindern und weiteren Geschwisterkindern konzipiert und viermal durchgeführt.

a) Förderung des Kindes

Grundlage des Seminars ist das kinderbuch "Freunde" von Helme Heine mit dem Schwein Dicker Waldemar, Franz von Hahn und Johnny Mauser. Darin gibt es Dinge, die für ein blindes Vorschulkind nicht ohne Weiteres verständlich sind. Während sehende Kinder einen Fluss, ein Boot, einen Bagger, einen Elefanten oder die Sonne sehen können - auf Bildern, im Fernsehen oder im Original, sind solche Dinge für blinde oder sehbehinderte Kinder nur begrenzt erfahrbar. Man muss spezielle Lernsituationen organisieren, in denen Kinder solche Dinge möglichst genau erfahren können:

  • durch Aktivitäten: durch einen Bach waaten, über eine lange Flussbrücke gehen
  • durch Originalobjekte: Auf einer Baustelle einen Bagger betasten
  • durch Modelle: Plastik- oder Blüschelefanten erkunden
  • durch Erklärungen: die Größe, Entfernung und Hitze der Sonne erläutern

Die Eltern lernten in dem Seminar, sich bewusst zu machen, was ihr Kind schon weiß und was es noch lernen muss, um ein Buch zu verstehen. Sie wurden ermutigt, ihrem Kind beim Erkunden seiner Umwelt viel Freiheit zu geben und ihm viel zuzutrauen. So kann es sich geistig und in seinen Bewegungen optimal entwickeln. Das Kinderbuch ist für diese Aktivitäten nur der äußere Anlass. Die Eltern sollen lernen, ihr Kind auch anhand der Geschichten aus anderen Büchern oder auch einfach so im Alltag zu fördern.

In folgenden Bereichen erhielten die Eltern Anregungen zur Förderung ihrer Kinder:

Motorische Förderung

  • Die drei Freunde fahren Fahrrad. Es wird gemeinhin angenommen, dass blinde Menschen nicht und sehbehinderte nur eingeschränkt Fahrrad fahren oder mit anderen Geräten wie Roller oder Inline Skates fahren können. Die Eltern wurden in den Seminaren ermutigt und angeleitet, wie sie auch mit einem blinden Kind Fahrrad fahren können.
  • Die Freunde bilden eine Pyramide, um Kirschen zu pflücken. Bei den Seminaren konnten die Kinder auf einen Baum bzw. auf eine Leiter klettern, um Obst zu pflücken. Dabei lernen die Eltern, dass die meisten sportlichen Aktivitäten auch mit einer Seheinschränkung möglich und nicht gefährlich sind. Sie lernen, ihren Kindern mehr zuzutrauen, sie weniger einzuengen und ihnen so eine normale motorische Entwcklung zu ermgölichen.
  • Beim Basteln des Buches formen Kinder und Eltern gemeinsam die drei Tiere aus Modelliermasse. Die kinder falten unter Anleitung ein Boot aus Papier. Das schult ihre Feinmotorik und die Eltern lernen, dass auch solch kleinteilige Aufgaben für ein blindes Kind bewältigbar sind.

Sinnesförderung

Die Kinder lernen im Seminar, ihre Sinne einzusetzen, um die Welt zu erkunden. Die Eltern lernen, sie dabei zu unterstützen, sie zu ermutigen und ihnen möglichst wenig Grenzen zu setzen. Beispiele im Seminar sind:

  • Das Experimintieren mit Wasser: Die Kinder ertasten gegenstände, spüren deren Gewicht und testen, ob sie im Wasser schwimmen oder untergehen.
  • Sie hören, welche Gegenstände ins wasser geworfen werden.
  • Sie ertasten unterschiedliche Tiere und lernen, sie zu unterscheidne.
  • Sie erkennen Tierstimmen.

Begriffsbildung

Die Eltern werden dafür sensibilisiert, zu erkennen, was ihr kind schon kennt und weiß und was es erklärt haben muss. Sie lernen, dem Kind Dinge mit vielfältigen Methoden und Materialien nahezubringen und so ihre geistige Entwicklung und Begriffbildung zu fördern. Z. B. lernen sie die Teile eines Baums kennen. Sie klettern auf einer LEiter nach oben, um die Höhe einzuschätzen und sie betasten einen Bonsai, um den Überblick über seine Form zu bekommen.

b) Herstellung eines Buches

Die Eltern lernten auch, ein Kinderbuch so umzugestalten, dass es als Tast- und Aktionsbuch für ihr blindes oder sehbehindertes Kind interessant wird, z. B. folgendermaßen:

  • für Sehbehinderte die Bilder des Buches einscannen und sehbehinderungsgerecht mit einem Grafik-Programm bearbeiten durch löschen kleiner, nebensächlicher Details, verstärken von Linien und Kontrasten, sowie Vergrößerungen
  • durch vergrößern der Schrift oder hinzufügen von Blindenschrift:
    Der Text des Buches wurde in normaler Schrift und in Brailleschrift gedruckt. Außerdem schrieben die Eltern Kärtchen mit den Worten Schwein, Maus und Hahn, die im Buch zu den jeweiligen Schlafplätzen befestigt werden müssen. So bekamen sie einen ersten Eindruck von Blindenschrift und wie sie geschrieben wird.
  • durch nachbauen der Bilder mit möglichst originalen Materialien
    Die Landschaftsflächen im Buch sind z. B. aus Kunstrasen, der Baumstamm aus echter Rinde und die Baumkrone aus künstlichen Buchsbaumzweigen. Die Hühnerleiter ist aus Holzstäben und der Schweinestall mit Bast ausgelegt.
  • durch Elemente, die sich immer wieder verändern lassen und das Tastbuch so zu einem Aktionsbuch machen:
    Die Tiere sind im Buch lose und können von Buchseite zu Seite mitgenommen werden, ebenso das kleine Drahtfahrrad. Das Boot aus Papier kann aufgefaltet werden und auf dem kleinen Latexteich schwimmen. Vom Baum kann man kleine Kirschen pflücken und damit kleine Rechenspiele machen u.s.w.

c) Weitere Beratungsangebote

Bei den Seminaren waren auch Berater des örtlichen Blinden- und Sehbehindertenvereins sowie der blinde Sozialreferent des DBSV dabei. So konnten sich die Eltern während den Pausen und des Bastelns nicht nur untereinander austauschen sondern auch über alle Fragen um die Förderung ihres Kindes und weitere Leistungen informieren. Sie kennen dann kompetente Ansprechpartner, an die sie sich auch nach dem Seminar bei Fragen wenden können. Außerdem lernen sie blinde Erwachsene kennen und erfahren, welche positive Entwicklung auch ihre Kinder nehmen können.

 

Elemente aus dem Buch "Freunde"

Inhalt des Buches

Die drei Freunde Franz von Hahn, Johnny Mauser und das Schwein Dicker Waldemar brechen mit dem Fahrrad vom Bauernhof auf, lassen am Dorfsteich Steine flippen und fahren mit einem gefundenen Boot als Piraten über den See. Sie teilen sich Kirschen, pinkeln gemeinsam und schwören sich abends hinter der Regentonne ewige Freundschaft. Nur gemeinsam schlafen gehen klappt nicht. Franz von Hahn bleibt im Mausekoch stecken, Johnny Mauser ist vom Geruch im Schweinestall gestört und die Hühnerleiter zerbricht unter dem Dicken Waldemar. Aber sie träumen zumindest voneinander.

1. Tiere

Vielen Kindern sind echte Tiere heute fremd. Es gibt aber nicht nur auf dem Land sondern auch in der Nähe von Städten oft Möglichkeiten, Nutztiere kennenzulernen. Blinde und sehbehinderte Kinder sollten die Gelegenheit bekommen, die Tiere anzufassen und möglichst auch ihre gesamte Körperform zu erkennen. Suchen Sie auch möglichst naturgetreue Plastik- oder Kuscheltiere, damit Ihr Kind sie betasten kann.
Spielen Sie Ihrem Kind auch Tiergeräusche vor und machen Sie mit Ihm die Geräusche nach. Sie können mit Tiergeräuschen Ratespiele machen.

Lassen Sie Ihr Kind Tiere aus Knete oder Fimo formen und gestalten Sie Ihr Freunde-Buch damit. Dabei kommt es nicht so sehr darauf an, dass die Tiere möglichst gut gelingen, sondern, dass Sie die Tiere Ihres Kindes sind. Die Tiere können beim Lesen von Buchseite zu Buchseite mitgenommen werden.

2. Bauernhof und Ställe

Ihr Kind sollte auch erkunden, wie Tiere gehalten werden, wie sich das Stroh anfühlt und riecht, auf dem Schweine gehalten werden, wie ein Hühnerstall gestaltet ist.
Geben Sie Ihrem Kind Zeit, Tiere oder Gegenstände ausführlich zu ertasten. Ermutigen Sie es, mit den Händen selbst auf Entdeckungsreise zu gehen. Ein kurzes Anfassen reicht meist nicht, um einen Eindruck von etwas zu bekommen.
Gestalten Sie die Flächen im Buch mit möglichst originalgetreuen Materialien, z. b. Landschaft mit Kunstrasen. Darauf können mit Klettband viele Dinge aufgeheftet werden. Stroh für den Schweinestall kann mit Bast gestaltet werden und die Hühnerleiter mit kleinen Holzstäben.
Auf der vorletzten Seite können Sie ein kleines sortierspiel einbauen, in dem Karten mit den Worten Maus, Schwein und Hahn zu den jeweiligen Behausungen der Tiere geheftet werden können. Ihr Kind kann diese Worte aus Braille- oder Normalschrift auch erkennen lernen, wenn es noch nicht lesen kann. Schwein ist z. B. viel länger als Hahn und Maus.

3. Fahrrad fahren

Die drei Freunde fahren gemeinsam Fahrrad. Das ist auch für blinde und sehbehinderte Kinder möglich. Sie können mit einem Bobby-Car, Dreirad oder Roller anfangen und auch auf einem Fahrrad das gleichgewicht halten. Wenn Ihr Kind noch etwas sieht, kann es evtl. auch ganz allein in ruhiger Umgebung fahren. Auf größeren Flächen können Sie auch mit Ihrem Blinden Kind Fahrrad fahren. Überwinden Sie Ihre Angst vor dem Risiko. Für die Entwicklung Ihres Kindes ist es wichtig, dass es lernt, sich viel zu bewegen und auf einem Rad Gleichgewicht zu halten. Wenn Ihr Kind größer ist, können Sie auch gemeinsam Tandem fahren.
Lassen Sie Ihr Kind ein Fahrrad ausfürlich erkunden und erklären Sie ihm, wie alle Teile funktionieren.
Mit einer Murmel Bahn oder einer Bahn für Spielzeugautos können Sie mit Ihrem Kind Experimente zum bergab fahren machen.

Formen Sie - vielleicht zusammen mit Ihrem Kind - ein Fahrrad aus Draht. Das ist nicht so schwer.

Eine Anleitung gibt es z.B. auf YouTube unter: Anleitung Fahrrad aus Draht

Auch dieses Fahrrad kann zusammen mit den Tieren durch das ganze Buch wandern.

4. Am See

Die drei Freunde erleben am See viele Dinge. Gehen Sie mit Ihrem Kind im Sommer zu einem See oder füllen Sie ein Planschbecken mit Wasser. Sie lassen Steine flippen. Erklären Sie Ihrem Kind, wie das funktioniert. Je nachdem kann man das Hüpfen der Steine auf dem Wasser auch hören. Machen Sie Experimente, was im Wasser schwimmt und was untergeht. Lassen Sie Ihr Kind Schilf erkunden.
Kennen Sie jemand, der angelt? Dann zeigen Sie Ihrem Kind eine echte Angel und erklären sie, wie sie funktioniert. Es gibt für Kinder auch Angelspiele.

Gestalten Sie den Dorfteich in dem Buch z. B. mit blauem Latex. Das fühlt sich ein bisschen kühl udn flexibel wie Wasser an.

5. Boot

Zeigen Sie Ihrem Kind, wenn möglich, echte Boote und Schiffe und auch Spielzeug- oder Modellschiffe. Erkunden Sie mit ihm die Unterschiede zwischen Motor, Segel- und anderen Booten. Probieren Sie oder erklären Sie, warum ein Boot schwimmt, auch wenn es aus Metall ist und wie ein Boot vom Wind angetrieben wird. Fahren Sie mit Ihrem Kind Boot.

Falten Sie gemeinsam ein Boot aus Papier.

So geht es:

  • Halbieren Sie ein quadratisches Papier.
  • Die beiden Hälften werden wiederum halbiert, sodass eine Art "Ziehharmonikaflatung" entsteht.
  • Knicken Sie an den Enden je eine doppellagige Ecke schräg ab, also viermal.
  • Falten Sie die vier schrägen Ecken noch spitzer, sodass ein flaches dreieck - doppelt aufeinanderliegend - entsteht.
  • Falten Sie die beiden flachen Ecken des doppelten dreiecks zurück. Ergebnis ist bereits die Silhouette eines Bootes.
  • Die Figur wird zu einem Boot auseinandergezogen.
  • Damit die Faltungen im Bootsinneren liegen, wird es einmal umgestülpt.

6. Baum

Die Freunde besorgen sich Kirschen. Erkunden Sie mit Ihrem Kind Bäume. Lassen Sie es auf Ihren Schultern an die Zweige fassen, auf einer Leiter oder am Baum selbst hochklettern, genau so, wie sehende Kinder das auch machen würden. Erkunden Sie gemeinsam Unterschiede zwischen Baumarten: wie sich die Rinde anfühlt, die Form der Blätter und natürlich der Früchte. Vergleichen Sie Laub- und Nadelbäume. Machen Sie die Form eines Baums an einem Bonsai deutlich.

Im Buch können Sie einen Baum aufkleben: Den Stamm aus einem Stück echter Rinde und die Baumkrone z. B. aus künstlichen Buchsbaumzweigen.
Formen Sie kleine Kügelchen aus roter lufttrocknenden Modelliermasse (z. B. "Superfluffy") und stecken Sie je zwei auf ein V-förmig gebogenes Stück Draht. Die können Sie dann als Kirschen in den Baum hängen.

7. Nachthimmel

Die freunde begegnen einander im Traum am Nachthimmel. Sterne, Mond und Wolken kann man zwar sehen aber nicht anfassen. Besprechen Sie mit Ihrem Kind, was Sterne, Mond und Wolken sind, wie sie beschaffen sind und wie sie auf Bildern normalerweise dargestellt werden. Sie können Ihr Freund-Buch mit Watte als Wolken, einem Mond aus Fimo und Dekosternen gestalten.                

8. Taktile Beschriftungen

Sie können das Buch auch mit den Texten in Brailleschrift ergänzen. Dazu gibt es viele verschiedene Möglichkeiten.

  • Wortversion: Kleben Sie nur einzelne Wörter von Gegenständen oder Personen in das Buch ein. Sie können diese auch auf Kärtchen schreiben, die von Ihrem Kind mit Klettband an die richtigen Gegenstände geheftet werden können.
  • Sie können den kompletten Text auf die eingehefteten Buchseiten direkt schreiben, auf "Overhead"-Folien, die Sie ins Buch einheften, auf transparente Klebefolien oder natürlich auch auf Papier.
  • Die Seitenzahlen können Sie auf die Originalseiten direkt schreiben oder auf transparente Klebefolie. Oder Sie kleben eine entsprechende Zahl an Klebepunkten statt Braillezahlen auf die Seiten.
  • Ihr Kind kann vielleicht selbst schon üben, seinen Namen zu schreiben. Diesen können Sie dann auch in das Buch einkleben: "Dieses Buch gehört: ..."
  • Der Brailletext sollte mit doppeltem Zeilenabstand sein, für manche Kinder vielleicht auch mit doppeltem Wortabstand.
  • Folgende Braillesysteme sind denkbar:
  • Basisschrift mit Ausschreibung aller Buchstaben
  • Vollschrift mit den Abkürzungen ch, ei, au ...
  • 8-Punkt-Braille, wenn Ihr Kind dies voraussichtlich in der Schule zuerst lernen wird
  • In der regulären 6-Punkt-Brailleschrift ist es für Vorschüler einfacher, die Kennzeichnung von Großbuchstaben wegzulassen.

9. Bildbeschreibungen

Beim Vorlesen sollten Sie Ihrem Kind auch die Originalbilder eines Buches beschreiben. Dabei können folgende Stichworte helfen:

  • Was ist auf dem Bild?
  • Wo ist was?
  • Was macht wer?
  • Woran erkennt man das?
  • Wie sehen die Personen und Dinge aus?
  • Was ist wichtig, um das Bild und die Handlung des Buches zu verstehen?
  • Erst eine allgemeine Beschreibung, dann Details
  • Darauf achten: Kennt mein Kind die Begriffe, die ich zum Beschreiben verwende
  • Gibt es spannende oder lustige Randdetails, die auch beschrieben werden sollten
  • Die Beschreibungen dürfen natürlich nicht zu lang werden

Den vorgelesenen Text mit den Bildbeschreibungen können Sie auch aufnehmen und haben dann ein Hörbuch für Ihr Kind.

10. Taktile Zeichnungen und Bilder

Generell können Sie normale Kinderbücher mit tastbaren Bildern ergänzen. Hinweise für gute Tastbücher finden Sie hier. Für tastbare Zeichnungen gibt es verschiedene Möglichkeiten, z. B.:

  • dünnes Papier auf Fliegengitterunterlage mit Wachsmalkreiden bemalen
  • spezielle Zeichenfolie auf Silikonunterlage oder anderer Zeichenunterlage mit Punktschriftgriffel oder (leerer) Kugelschreibermine
  • Fingerfarbe mit Duftöl – z.B. für ein Buch mit Obst
  • verschiedene 3D-Farben / Glitterglue …
  • Wachsfäden
  • Prägeset von Ravensburger
  • Motivstanzer und –präger
  • Modelle, Formen und Relieffs aus allen Materialien