Das ASA-Programm

Das ASA-Programm ist eines der ältesten Freiwilligendienste in Deutschland. Junge Menschen engagieren sich in entwicklungspolitischen Praktika in der ganzen Welt. Der DBSV hat in den Jahren 2017 und 2018 mit dem Programm zusammengearbeitet, um inklusive Projekte in Uganda und Thailand zu fördern.

Was will das Programm erreichen?

Seit 1960 entsendet das ASA-Programm junge Menschen als Freiwillige in der Entwicklungszusammenarbeit ins Ausland. Das Programm ist gemeinnützig, politisch unabhängig und wird vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit gefördert. Mehr Informationen können der Internetseite des Programms entnommen werden:

https://asa.engagement-global.de/

 

Welche inklusiven Angebote bietet das ASA-Programm?

Das ASA-Programm hat es als Ziel, zunehmend mehr inklusive Projektplätze anzubieten, um auch Freiwillige mit Behinderungen zu fördern. Deswegen hat der DBSV in den Jahren 2017 und 2018 zwei Projekte vorgeschlagen und das ASA-Programm für die Zugänglichkeit des Bewerbungsformulars beraten.

Das erste Projekt ist die Bookworm Foundation in Thailand (http://www.alwaysreadingcaravan.org/php/index.php), eine mobile Bücherei für Tastbücher. Das Projekt wurde von Yoshimi Horiuchi, einer blinden Japanerin gegründet. Die Teilnehmer des ASA-Programms unterstützen die Aktivitäten der Tastbücherei im ländlichen Norden Thailands.

Das zweite Projekt ist HIVE in Uganda (http://www.hiveuganda.org/), ein inklusives Imkereiprojekt. Das Projekt wird von Ojok Simon, einem sehbehinderten Ugander geleitet. Die Teilnehmer des ASA-Programms unterstützen HIVE Uganda im Vertrieb und in der Produktion.

 

 

Ansprechpartner

Jessica Schröder

Referentin für Internationale Angelegenheiten

Telefon: 0049-30-28 53 87-120

international@dbsv.org

Twitter: @dbsv_germany

 

Stand: Dezember 2018